Übergreifende Order-, Warehouse- und Transport-Workflows ermöglichen nahtlose Orchestrierung.
Infios, ein weltweit führender Anbieter im Bereich der Intelligent Supply Chain Execution, hat eine Reihe neuer Infios AI-Funktionen vorgestellt. Diese machen die Intelligenz aus weltweiten Supply Chains für Unternehmen jeder Größe zugänglich und schaffen die Grundlage für modulare, anpassungsfähige Execution-Systeme. Alle Komponenten können eigenständig agieren, während Entscheidungen und Maßnahmen in Echtzeit orchestriert werden.
Die Logistik-Systeme im Hintergrund sind für den immer stärkeren Druck in den Lieferketten nicht ausgelegt. Das hat Störungen zur Folge, zu denen zwar Informationen verfügbar sind, aus denen aber oft keine automatischen Gegenmaßnahmen abgeleitet werden. Manuelle Eingriffe aber erfolgen meist erst, wenn bereits Schäden entstanden sind.
Infios integriert darum die Intelligenz direkt in die operative Execution-Ebene. Dabei werden prädiktive, generative, agentische und konversationelle KI eng verzahnt, um rechtzeitig Störungen erkennen, Entscheidungen treffen und umgehend handeln zu können. Daraus entsteht ein kontinuierlicher Optimierungsprozess nach dem Konzept »Sense–Decide–Act–Learn« und isolierte Insellösungen werden durch prozessübergreifende intelligente Abläufe abgelöst.
»Störungen sind allgegenwärtig – und teuer. Und das ist keine Momentaufnahme, sondern die neue Realität, mit der Altsysteme nicht Schritt halten können«, so Ed Auriemma, CEO von Infios. »Deswegen geht es nicht einfach nur um schnellere Reaktionen, sondern um Systeme, die eigenständig handeln – weg von manuellen Eingriffen hin zu automatisierten Prozessen für eine unterbrechungsfreie Execution.«
KI-Agenten integriert in operative Prozesse
KI-Agenten ersetzen nicht die Execution Systeme, sondern ermöglichen ihre Orchestrierung. Entscheidungen in einem Bereich lösen koordinierte Maßnahmen in allen anderen Bereichen aus.
Messbare Ergebnisse
In der Praxis konnten Unternehmen mit Infios AI bereits konkrete Resultate erzielen, darunter:
»Das Besondere an den Infios KI-Agenten ist, dass sie direkt in realen Workflows arbeiten, in denen jede Minute Entscheidungen getroffen werden«, erläutert Eugene Amigud, Chief Innovation Officer von Infios. »Durch die Integration von KI in die operative Ebene werden bei Veränderungen automatisch und in Echtzeit Aufträge aktualisiert, Lagerprozesse angepasst und Transporte neu geplant. So sorgt diese ehemals experimentelle Technologie heute für messbare Resultate.«
Ein praxistauglicher Weg zur Echtzeit-Execution
Autonomie entsteht schrittweise. Infios AI arbeitet innerhalb kundendefinierter Leitplanken und entwickelt sich dabei immer weiter, von hilfreichen Empfehlungen hin zur vollständigen Automatisierung:
Stufe 1: Assistierend – Agenten empfehlen Maßnahmen mit nachvollziehbaren Begründungen.
Stufe 2: Automatisiert – Agenten führen Arbeitsschritte innerhalb definierter Regeln aus.
Stufe 3: Autonom – Agenten treffen operative Entscheidungen und führen sie End-to-End aus – autonom innerhalb vorgegebener Leitplanken.
Unternehmen können mit einer einzelnen Anwendung starten – etwa bei verspäteten Lieferungen oder Auftragsänderungen – und die Lösung dann schrittweise erweitern. Die Execution wird harmonisiert, Entscheidungen schneller und Reaktionen automatisiert für unterbrechungsfreie Abläufe.