Veröffentlicht am: 08. April 2025
Der Schmiedeteilehersteller Unior, beraten vom Technologieunternehmen Špica, wird die Verwaltung von zwei seiner Lager in Zreče (Slowenien) mit dem Lagerverwaltungssystem von Mecalux digitalisieren. Das eine Lager ist für Fertigprodukte, das andere für Schmiedewerkzeuge vorgesehen.
»Als Automobilzulieferer sind die Rückverfolgbarkeit, die Verpackung für verschiedene Kunden und die Etikettierung von Waren für uns wichtige Prozesse. Easy WMS wird uns dabei unterstützen, unsere Abläufe zu organisieren und unsere gesamte Lieferkette zu optimieren«, erklärt Boštjan Črešnar, Leiter der Material- und Produktionsplanung bei Unior.
Die neue Logistiksoftware wird in das ERP Oracle EBS von Unior integriert, um die Produktivität zu steigern und Fehler in beiden Lagern zu vermeiden. Im Fertigproduktelager steuert Easy WMS alle Vorgänge, von der Annahme der Produktionsartikel bis zu ihrer Einlagerung und ihrem Versand. »Ein Großteil unserer Kunden hat spezifische Anforderungen bzgl. der Etikettierung ihrer Produkte. Das Mecalux-System erstellt automatisch die Etiketten, die den VDA- und Odette-Normen der Automobilindustrie entsprechen«, so Črešnar.
Im Werkzeuglager von Unior wird Easy WMS in erster Linie die Waren strategisch organisieren, um ihre Lokalisierung und den Versand an die Produktionsanlage zum gewünschten Zeitpunkt zu vereinfachen. »Das System gewährleistet die Rückverfolgung des Status der Artikel und kennt jederzeit ihren genauen Stellplatz«, fügt Črešnar hinzu.
Unior: Spitzenleistungen in der metallverarbeitenden Industrie
Unior wurde 1919 gegründet und ist ein slowenischer Hersteller von Schmiedeteilen aus Stahl und Aluminium, die für Branchen wie die Automobilindustrie unverzichtbar sind. Das auf Metallverarbeitung spezialisierte Unternehmen ist in mehr als hundert Ländern vertreten und hat ein starkes Vertriebsnetz aufgebaut, das es als eines der Marktführer in Europa, Asien und Amerika positioniert.
Der multinationale Konzern erweitert seine Logistikkapazitäten um ein automatisches Lager mit einer Kapazität von 28.500 Paletten, das an sein Produktionswerk in Michrów bei Warschau angeschlossen ist.
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Die Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln ist ein grundlegender Prozess in Unternehmen der Agrar- und Lebensmittelbranche.
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SMED (Single-Minute Exchange of Die) ist eine zentrale Methode im Rahmen des Lean Manufacturing. Ziel ist es, die Umrüstzeiten in Produktionsprozessen und damit auch in bestimmten Logistikprozessen so weit wie möglich zu verkürzen. Im Rahmen der Lean-Methodik und in enger Verbindung mit Kaizen hilft SMED Unternehmen dabei, ihre operative Leistungsfähigkeit zu verbessern und den Ressourceneinsatz zu optimieren.
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