Veröffentlicht am: 07. Oktober 2025
Im dritten Quartal 2026 plant PepsiCo die Inbetriebnahme eines neuen automatisierten Lagers in Grodzisk Mazowiecki (Polen) mit der Technologie von Mecalux. Die Anlage, die mit der Produktion verbunden ist, um Snacks und Kartoffelchips zu lagern, wurde entwickelt, um die Logistikkapazität zu erhöhen und die Betriebsabläufe zu optimieren, ohne das bestehende Gebäude erweitern zu müssen.
Das Projekt sieht die Umsetzung einer Komplettlösung vor, die sechs Ein System aus Elektropalettenbahnen und automatischer Palettenfördertechnik wird das Lager mit den Produktionslinien verbinden und so einen kontinuierlichen Paletteneingang rund um die Uhr ermöglichen.
Die intelligente Lagerverwaltung erfolgt über die Software Easy WMS von Mecalux, die in das SAP eWM-System von PepsiCo integriert wird. Über diese bidirektionale Verbindung werden alle Logistikvorgänge präzise koordiniert, vom Wareneingang bis zum Versand.
»Dank des Projekts zur Logistikautomatisierung werden wir eine automatische Verbindung zwischen Produktion, Lager und Versand erreichen. Wir haben uns für ein modulares Design entschieden, das uns große Flexibilität für zukünftige Anpassungen bietet«, sagt Bartłomiej Lesiuk, Leiter der Abteilung für die Planung der Lagerautomatisierung bei PepsiCo.
Dieses neue automatisierte Lager ist das dritte Projekt, das Mecalux für PepsiCo Polska realisiert. Neben der Anbindung an die Produktion und einem 24-Stunden-Betrieb verfügt die Anlage in Grodzisk Mazowiecki über wichtige technologische Innovationen. Die Regalbediengeräte sind mit einem Energierückgewinnungssystem ausgestattet, mit dem bei jeder Bewegung zwischen 15 und 20 % Energie eingespart werden kann. Außerdem verfügen sie über ein KI-gestütztes Bildverarbeitungssystem, das herkömmliche Lichtschranken ersetzt und so eine präzise und sichere Palettenplatzierung ermöglicht.
»Mit dieser neuen Investition hoffen wir, den Betrieb zu optimieren, die Lagerkapazität zu erhöhen und die Logistikkosten zu senken«, fügt Lesiuk hinzu. »Die Automatisierung ermöglicht uns auch Direktlieferungen, wodurch doppelte Umschläge und unnötige Transporte vermieden werden. Außerdem rechnen wir mit einer Reduzierung der Treibhausgasemissionen um 200 Tonnen pro Jahr.«
Der multinationale Konzern erweitert seine Logistikkapazitäten um ein automatisches Lager mit einer Kapazität von 28.500 Paletten, das an sein Produktionswerk in Michrów bei Warschau angeschlossen ist.
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