Veröffentlicht am: 17. August 2018
Siemens Postal, Parcel & Airport Logistics (SPPAL) hat die größten Sortierzentren Neuseelands mit neuen Großbriefsortieranlagen des Typs Open Mail Handling System (OMS) ausgestattet.
Die OMS der New Zealand Post in Auckland und Christchurch können bis zu 25.000 Zeitschriften, Großbriefe, kleine Pakete, Briefe und Postkarten pro Stunde verarbeiten. Die Siemens Technologie überzeugt besonders durch ein sehr breites Sortierspektrum, gekoppelt mit schnellen Gangfolgesortier- und Sortierprozessen. Während beispielsweise offene oder in Folie verpackte Zeitschriften zuvor zur Handsortierung umgeleitet werden mussten, übernimmt dies jetzt die neue Anlage.
„Wir sind sehr zufrieden mit der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Siemens. Mit der leistungsstarken Technologie können wir die größte Bandbreite der in Neuseeland vorhandenen Sendungsarten und -formaten verarbeiten und unsere Effizienz deutlich steigern.", erklärte Vanessa Ellis, General Manager Network Transformation bei New Zealand Post. „Die Anbindung der Systeme an eine Statistik-Software erlaubt es uns jederzeit einen umfassenden Überblick über die Auslastung zu haben, sodass wir auf Veränderungen schnell reagieren können."
„Wir freuen uns, dass wir mit unserem OMS der New Zealand Post ein weltweit bewährtes System liefern konnten, das den hohen Kundenanforderungen hinsichtlich Effizienz, Flexibilität, Ergonomie und individueller Lösungen gerecht wird. Das OMS verarbeitet eine größere Bandbreite an Sendungsarten und -formaten als jedes andere Sortiersystem“, sagte Michael Reichle, CEO von Siemens Postal, Parcel & Airport Logistics.
Damit die neuseeländische Post auch bei einem volatilen Postaufkommen flexibel und bedarfsgerecht agieren kann, hat SPPAL landesweit ein umfassendes Netzwerkmanagement-Softwarepaket implementiert. So lässt sich die gesamte Postsortierung standortübergreifend steuern. Auch bereits bestehende Sortiermaschinen der New Zealand Post werden in das Gesamtsystem eingebunden.
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