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Veröffentlicht am: 31. August 2026

10 YEARS · 10 LEARNINGS

Was wir in über zehn Jahren Logistikpraxis gelernt und verfeinert haben.

LEARNING 6: Vernetzte Effizienz lebt durch offene Schnittstellen.

Bei Logistikdienstleistern (3PL) entstehen in den allermeisten Fällen individuelle, komplexe IT-Landschaften, in deren Zentrum ein WMS steht. Vernetzt sind damit beispielsweise ERP, TMS und Webshops sowie Lager- und Fördersysteme bis hin zu Robotiklösungen.

Damit Prozesse in dieser vernetzten Welt effizient funktionieren, müssen alle Systeme nahtlos – oft in Echtzeit – miteinander kommunizieren. Werden neue Systeme integriert, zählen Schnelligkeit und Einfachheit.

Eine Frage, die vor der Einführung eines neuen WMS daher immer kommt: »Wie sieht es mit der Anbindung unserer Systeme oder unserer Mandanten aus – wie einfach geht das, wie läuft der Datenaustausch?«

Unser Ansatz: Schnittstellen müssen einfach, standardisiert und möglichst ohne Zwischenlösungen funktionieren. Alle WMS-Funktionen sollen direkt ansprechbar sein. Kunden erhalten klar dokumentierte Schnittstellen-Beschreibungen, um ihre Systeme und Automatisierungen auch eigenständig anbinden zu können. Dadurch vermeiden wir aufwendige Schnittstellenprojekte und geben unseren Kunden die volle Flexibilität.

Unsere Lösung: Wir setzen auf REST-API, also auf offene, standardisierte Programmierschnittstellen, sowie auf einen konsequenten API-First-Ansatz.

Das beginnt bei unserer Cloud-nativen Microservices-Architektur. Hier kommunizieren alle unabhängigen Services über APIs. Hinzu kommen Lagertechnologien, Automatisierungen und externe Systeme, die eine API bereitstellen. Fremdsysteme, die keine API anbieten, integrieren wir mit unserem Add-on plx.connect, vorhandenen Kunden-Tools oder konventionellen Schnittstellen.

Durch API-First bleibt die Integration nicht nur standardisiert und schnell, sondern auch extrem flexibel. So wird plx.wmx® effizient in jede IT-Landschaft integriert. Das reduziert Projektaufwände und Kosten. Auch in Zukunft sind wir mit diesem Ansatz auf neue Anforderungen vorbereitet, etwa mit Blick auf kommende Robotik- oder KI-Lösungen.

Das Resultat ist eine effizient vernetzte, flexible Systemlandschaft rund um plx.wmx®.

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