Upgrade beinhaltet verbesserte Planungskoordination und treibt intelligente Produktionsplanung voran
Infor, Anbieter von industriespezifischen Cloud-Applikationen, bietet ab sofort die Version 11 von Infor Advanced Scheduling an. Die neue Version der Planungslösung für Unternehmen in der Prozessfertigung wurde grundlegend erneuert und enthält zahlreiche neue Funktionen, die es Mitarbeitern in der Produktionsplanung ermöglichen, noch effizienter zusammenzuarbeiten. Künftig können sie beispielsweise die Leistungsstärke ihrer Produktionspläne evaluieren, indem sie auf in Echtzeit bereitgestellte Kennzahlen für die Entscheidungsfindung zurückgreifen. Auf diese Weise lassen sich Terminpläne leichter festlegen und die Zusammenarbeit zwischen Teams verbessern, was letztlich sicherstellt, dass alle Produktionspläne mit den wichtigsten Geschäftszielen in Einklang stehen.
Infor Advanced Scheduling ist eine constraint-based Lösung, die sich für die Planung von Produktionsabläufen auf vorgegebene Netzwerk- und Kapazitätsbeschränkungen im Prozess stützt. Sie ist auf die speziellen Anforderungen der Prozessfertigung ausgerichtet, wie etwa die Verwaltung von Tankkapazitäten, Silos, Behältern und Leitungen sowie deren Durchfluss. In der nun veröffentlichten Version kommen Komponenten wie Collaborative Scheduling, schnelle Such- und Filterfunktionen sowie eine benutzerfreundliche Oberfläche zur Verwaltung der Leistungsfähigkeit von Produktionsplänen hinzu.
Die wichtigsten Neuerungen:
„Infor Advanced Scheduling ist darauf ausgelegt, alle Aktivitäten entlang der Produktionslinien möglichst gut aufeinander abzustimmen und Prozessfertigern dabei zu helfen, die täglichen Herausforderungen der Planung zu meistern. Dies wird möglich durch verkürzte Planungszeiten und eine geringere Zahl an Produktionsausfällen. Mit der Lösung lassen sich akkuratere und effizientere Produktionspläne erstellen, was den Fertigungsprozess rationalisiert“, sagt John Bermudez, Vice President im Produktmanagement bei Infor. „Infor hat es sich zum Ziel gesetzt, die Wertschöpfung der Supply-Chain-Produktsuite zu erweitern und Kunden stets die richtigen Werkzeuge für ein angemessenes Investment zu bieten.“