I progetti WMS realizzati

PLASSON GmbH

Beschreibung der funktionalen und unternehmensspezifischen Anforderungen an ein zukünftiges WMS

Settore

  • Commercio all'ingrosso
  • Cantieri

Das Team warehouse logistics wurde von der PLASSON GmbH (PLASSON) mit der Erstellung von Ausschreibungsunterlagen zur Auswahl eines zukünftigen WMS-Anbieters beauftragt.

Veranlassung und Zielsetzung

PLASSON ist die deutsche Vertriebstochter der PLASSON Ltd., Israel. PLASSON importiert, lagert und vertreibt Verbindungstechnik für Kunststoffrohre in den Anwendungsbereichen Gas- bzw. Wasserversorgung und Abwasserentsorgung.

Die Veranlassung für die Einführung eines neuen Warehouse Management Systems war die Ablösung der beleggeführten Prozesse durch die Erstinstallation eines WMS am Standort Wesel. Die Zielsetzung lag in der Beschreibung der Anforderungen an das neue WMS in einem Lastenheft, das die Grundlage für die Auswahl eines erprobten und zukunftsfähigen WMS bildet. Die Herausforderung lag in der effizienten Abwicklung der gestellten Aufgabe innerhalb eines eng gesteckten Zeitplans.

Anforderungsdefinition

Vorbereitend stellte das Team warehouse logistics PLASSON einen Erfassungsbogen zur Verfügung. Mit Hilfe dieses Erfassungsbogens wurden die Leistungskennzahlen des Lagers sowie spezifische Anforderungen an das WMS vorab erfasst.

Im ersten Schritt wurde eine ausgedehnte Lagerbesichtigung durchgeführt. Der Fokus lag hierbei auf der Aufnahme der derzeitigen Prozesse. In Gesprächen mit den für die einzelnen Fachgebiete zuständigen PLASSON-Mitarbeitern wurden die Anforderungen an das neue WMS konkretisiert.

Im zweiten Schritt führte das Team warehouse logistics eine Schwachstellenanalyse durch. Hierbei werden alle für das WMS relevanten Daten der Ist-Aufnahme hinsichtlich möglicher Verbesserungspotenziale - insbesondere der Umstellung von beleggestützter auf beleglose Lagerführung - untersucht. Die im Rahmen der Schwachstellen-Analyse aufgezeigten Möglichkeiten flossen in die darauf folgende Soll-Konzepterstellung ein. Vom Wareneingang bis zum Warenausgang wurden unter Berücksichtigung der Verbesserungspotenziale die vom WMS zu unterstützenden Prozessabläufe beschrieben. Im Rahmen eines Workshops stellte das Team warehouse logistics das Soll-Konzept vor und stimmte es gemeinsam mit PLASSON ab.

Im dritten und letzten Schritt erstellte das Team warehouse logistics basierend auf den Erkenntnissen der Aufnahme der funktionalen Anforderungen sowie dem funktionalen Soll-Konzept das Lastenheft.

Es beschreibt den Funktionsumfang des zukünftigen WMS. Das Lastenheft wurde im Rahmen eines Workshops mit PLASSON finalisiert und verabschiedet.

Ergebnis

Das Ergebnis dieser Unterstützung ist

  • ein Lastenheft, dass die heutigen und zukünftigen Funktionsanforderungen an das WMS
  • und die unternehmensspezifischen Anforderungen an den WMS-Anbieter ausschreibungsfähig beschreibt.