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Papierlose Logistik oder nur Excel und Papierchaos im Lager?

09.06.2026

Excel, Papier und Medienbrüche bremsen viele Lagerprozesse aus. Warum papierlose Logistik jetzt zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil wird.

Zusammenfassung:Fast jedes zweite Logistikunternehmen arbeitet noch überwiegend mit Papier. Analoge Prozesse verursachen Medienbrüche, Fehler und fehlende Transparenz. Ohne digitale Datenbasis bleiben Automatisierung und KI-Projekte wirkungslos. Fachkräftemangel und Legacy-Systeme bremsen die Digitalisierung zusätzlich aus. Eine papierlose Logistik mit integrierten Systemen und digitaler Lagerverwaltung schafft die Grundlage für effiziente Prozesse. Mit dem COGLAS WEB WMS digitalisieren Unternehmen ihre Lagerprozesse, reduzieren Papieraufwand und schaffen Echtzeit-Transparenz entlang der gesamten Logistikkette.

Das Fax lässt grüßen: Die digitale Illusion in der Logistik

Wir schreiben das Jahr 2026. In der Logistikbranche wird intensiv über Künstliche Intelligenz, Automatisierung, autonome Fahrzeuge und die digitale Supply Chain diskutiert. Doch wer den Blick von Strategiepapiere und Zukunftsvisionen auf die operative Realität richtet, erkennt schnell ein anderes Bild: Viele Unternehmen arbeiten noch immer mit Papierformularen, handschriftlichen Notizen, Excel-Listen und manuellen Abstimmungen.

Die Ergebnisse des erstenCargoclix Digitalization Monitorzeigen deutlich, dass zwischen digitalen Ambitionen und operativer Realität weiterhin eine große Lücke besteht.

Während die Branche von intelligenten Lieferketten spricht, kämpfen viele Unternehmen noch mit analogen Prozessen. Die Folge: Ohne papierlose Logistik kommt es zu ineffizienten Abläufen, fehlender Transparenz und unnötig hohen Prozesskosten.

Papierlose Logistik? Für viele Unternehmen noch Zukunftsmusik.

Die Studie zeigt ein alarmierendes Bild:

45,5 Prozent der befragten Logistikunternehmen wickeln ihre Prozesse noch überwiegend auf Papier ab.

Dabei handelt es sich nicht ausschließlich um kleine Unternehmen. Unter den Teilnehmern befinden sich sowohl mittelständische Betriebe als auch große Logistikunternehmen mit mehreren hundert Millionen Euro Jahresumsatz.

Papier verursacht dabei weit mehr als nur einen erhöhten Verwaltungsaufwand. Informationen, die auf Lieferscheinen, Formularen oder handschriftlichen Listen festgehalten werden, stehen digitalen Systemen nicht zur Verfügung. Sie können nicht automatisch verarbeitet, ausgewertet oder in Echtzeit geteilt werden.

Für Unternehmen bedeutet das:

  • Verzögerte Informationsflüsse
  • Höhere Fehlerquoten
  • Fehlende Transparenz
  • Aufwendige Nachverfolgung
  • Eingeschränkte Auswertungsmöglichkeiten

Eine moderne und papierlose Logistik setzt daher auf digitale Prozesse und integrierte Systeme, die Informationen unmittelbar verfügbar machen.

Genau hier setzen moderne Warehouse Management Systeme wie das COGLAS WEB WMS an. Statt papierbasierter Lagerprozesse erhalten Unternehmen eine zentrale Plattform für die Steuerung sämtlicher Lager- und Logistikabläufe in Echtzeit.

Warum KI ohne digitale Lagerprozesse scheitert

Besonders interessant sind die Ergebnisse rund um das Thema Künstliche Intelligenz.

Rund ein Drittel der befragten Unternehmen plant, KI-Projekte aktiv voranzutreiben. Gleichzeitig nutzen jedoch mehr als 74 Prozent aktuell keine KI-Anwendungen oder Prognosesysteme.

Der Grund liegt auf der Hand:

KI benötigt strukturierte und digitale Daten.

Solange Informationen auf Papier erfasst oder manuell zwischen Excel-Tabellen, E-Mails und Telefonaten übertragen werden, fehlt die notwendige Datenbasis für intelligente Analysen und Automatisierungen.

Unternehmen, die ihre Logistik digitalisieren möchten, müssen daher zunächst ihre operativen Prozesse modernisieren. Eine digitale Lagerverwaltung bildet die Grundlage für eine papierlose Logistik.

Mit dem COGLAS WEB WMS werdenLagerbewegungen, Bestände, Aufträge und Prozessdaten digital erfasst und zentral verwaltet. Dadurch entsteht die Datenbasis, die für zukünftige Automatisierungs- und KI-Projekte erforderlich ist.

Fachkräftemangel verschärft die Situation

Lange galt fehlendes Budget als größtes Hindernis der Digitalisierung. Die aktuelle Studie zeigt jedoch ein anderes Bild.

Die größten Bremsfaktoren sind:

  • Fehlende interne Ressourcen und Personalmangel (58,2 %)
  • Komplexe Legacy-Systeme (40,0 %)
  • Fehlende Schnittstellenstandards (40,0 %)
  • Geringe digitale Reife von Geschäftspartnern (40,0 %)
  • Budgetrestriktionen (36,4 %)

Viele Unternehmen befinden sich in einem Teufelskreis:

Aufgrund von Personalmangel werden Digitalisierungsprojekte verschoben. Gleichzeitig sorgen analoge Prozesse für zusätzlichen Arbeitsaufwand, wodurch noch mehr Personal gebunden wird.

Eine papierlose Lagerverwaltung hilft dabei, manuelle Tätigkeiten zu reduzieren und Mitarbeitende von administrativen Aufgaben zu entlasten.

Die Excel-Falle: Wenn Systeme nicht miteinander sprechen

Ein weiteres zentrales Problem ist die fehlende Systemintegration.

Laut Studie bewerten 75 Prozent der Unternehmen die Vernetzung ihrer Kernsysteme lediglich als niedrig oder mittelmäßig.

Die Konsequenz:

Mitarbeitende übertragen Informationen manuell zwischen ERP-System, Lagerverwaltung, E-Mail-Postfächern und Excel-Dateien. Rund 35 Prozent der Unternehmen werden täglich durch solche Medienbrüche belastet.

Insgesamt geben sogar 78 Prozent der Befragten an, dass analoge und nicht integrierte Prozesse ihren täglichen Betrieb erheblich beeinträchtigen.

Excel ist in vielen Unternehmen zum digitalen Ersatz für Papier geworden. Das eigentliche Problem bleibt jedoch bestehen: Informationen befinden sich in isolierten Datensilos.

Moderne Lagerverwaltungssoftware wie das COGLAS WEB WMS verfolgt einen anderen Ansatz. Durch standardisierte Schnittstellen können ERP-Systeme, Versanddienstleister, Automatisierungstechnik, E-Commerce-Plattformen und weitere Systeme miteinander verbunden werden. Dadurch entstehen durchgängige digitale Lagerprozesse ohne Medienbrüche.

Nachhaltigkeit beginnt mit digitalen Daten

Interessant ist auch die geringe Priorität von Nachhaltigkeitsthemen innerhalb der Studie.

Viele Unternehmen beschäftigen sich zwar mit CO₂-Reporting und ESG-Anforderungen, verfügen jedoch noch nicht über die notwendige Datenbasis.

Wer Lager- und Logistikprozesse überwiegend analog steuert, kann Verbräuche, Transporte oder Emissionen nur schwer präzise erfassen.

Eine papierlose Logistik schafft dagegen die Voraussetzungen für belastbare Kennzahlen und eine transparente Nachhaltigkeitsberichterstattung.

Fazit: Die Zukunft gehört der papierlosen Logistik

Der Cargoclix Digitalization Monitor 2026 zeigt deutlich, dass viele Unternehmen noch immer mit analogen Prozessen kämpfen. Papier, Excel und manuelle Datenerfassung bremsen Effizienz, Transparenz und Innovationsfähigkeit.

Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Geschwindigkeit, Nachvollziehbarkeit, Automatisierung und Datenverfügbarkeit kontinuierlich.
Unternehmen, die ihre Logistik digitalisieren und langfristig wettbewerbsfähig bleiben möchten, benötigen eine integrierte Systemlandschaft und digitale Lagerprozesse.

Das COGLAS WEB WMS unterstützt Unternehmen dabei, den Weg zur papierlosen Lagerverwaltung konsequent umzusetzen. Von der Wareneingangsbuchung über die Kommissionierung bis hin zum Versand werden Prozesse digital gesteuert, dokumentiert und ausgewertet.

Zahlreiche Unternehmen aus Handel, E-Commerce, Industrie, Produktion und Logistikdienstleistung setzen bereits auf das COGLAS WEB WMS, um ihre Lagerlogistik effizienter, transparenter und zukunftssicher zu gestalten.

Sind Ihre Lagerprozesse noch papierbasiert?

Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, die digitale Lücke zu schließen.

Vereinbaren Sie eine unverbindliche Online-Präsentation und erfahren Sie, wie das COGLAS WEB WMS papierbasierte Abläufe ersetzt, Medienbrüche eliminiert und die Grundlage für eine moderne, digitale Logistik schafft.



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