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Atos Origin vereinbart Zusammenarbeit mit Handwerkskammer Dortmund
13.07.2009
Der internationale IT-Dienstleister Atos Origin und die Handwerkskammer (HWK) Dortmund haben heute einen umfangreichen IT-Dienstleistungsvertrag unterzeichnet.
Atos Origin übernimmt zum 1. August 2009 den größten Teil der Informationstechnologie der HWK: Server, Endgeräte und Netzwerke. Sechs Mitarbeiter und ein Auszubildender werden zu Atos Origin wechseln. Der Dienstleistungsvertrag hat eine Laufzeit von zehn Jahren.
Atos Origin betreut in Dortmund die über 200 Arbeitsplätze der Mitarbeiter sowie die Arbeitsplätze in den Schulungsräumen der HWK-Bildungszentren.
„Wir geben den IT-Betrieb, der nicht zu unserem Kerngeschäft gehört, in die Hände eines erfahrenen Dienstleisters, um für die Zukunft gerüstet zu sein und uns noch stärker auf die umfassende Beratung und Betreuung unserer Mitgliedsbetriebe konzentrieren zu können.
Von der Zusammenarbeit mit Atos Origin erwarten wir eine höhere Flexibilität in der Leistungserbringung, geringere Risiken, eine Kostenreduzierung und mehr Transparenz bei den IT-Kosten“, betont HWK-Präsident Otto Kentzler.
Atos Origin wird die Handwerkskammer zügig auf eine neue Infrastruktur umstellen, die neben mehr Flexibilität auch eine höhere Sicherheit bei der zukünftigen Aufstellung und Planung im IT-Bereich bietet. Die Einführung eines dedizierten Benutzer-Helpdesks und effektiverer Prozessabläufe unterstreichen die neue Professionalität. „Wir freuen uns über das Vertrauen der Handwerkskammer in die Leistungsfähigkeit von Atos Origin. Wir verbreitern damit unsere Basis im Bereich der Öffentlichen Hand und sehen eine strategische Komponente für einen Einstieg in den deutschen Mittelstand über das Handwerk“, so Cees de Jong, Senior Vice President Managed Operations, Atos Origin Deutschland und Zentraleuropa.
„Wir sind davon überzeugt, dass es der richtige Weg für die Zukunft ist, sich einen starken Partner an die Seite zu nehmen, der aufgrund seiner Kerntätigkeit über ein breites Spezialwissen im IT-Infrastrukturbereich verfügt. Damit können wir uns frühzeitig auf neue technische Möglichkeiten einstellen und Fehlinvestitionen vermeiden“, kommentiert Ernst Wölke, stellvertretender HWK-Hauptgeschäftsführer. Nach der Übernahme der IT des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) in Berlin vor ungefähr zwei Jahren ist die HWK Dortmund die erste von 53 Handwerkskammern, die sich ebenfalls für einen externen IT-Dienstleister im Infrastrukturbereich entschieden hat.
