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20.08.2015

Die Lagerverwaltungssoftware der CIM GmbH entspricht den VDI-Richtlinien für Warehouse-Management-Systeme

Im September veröffentlicht der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) eine neue Richtlinie für Warehouse-Management-Systeme. Hierin beschreibt der VDI, welche Anforderungen eine Lagerverwaltungssoftware erfüllen muss. Damit schafft der VDI nicht nur eine eindeutige Nomenklatur, auf die sich die Vertragspartner verständigen können. Er beantwortet zugleich eine Frage, die schon lange im Raum steht: Wann sind die Funktionalitäten eines IT-Systems ausreichend, um es als WMS zu bezeichnen?

In der neuen Richtlinie definiert der VDI die Aufgaben- und Leistungsbereiche eines IT-Systems als Warehouse- Management- System. Dazu zählen neben der Begriffsdefinition die Beschreibung des administrativen und funktionalen Umfelds, die Einordnung des WMS in die Systemlandschaft, Methoden und Mittel zur Kontrolle von Systemzuständen, Betriebs- und Optimierungsstrategien und elementare Funktionen einer Lagerverwaltung, wie zum Beispiel die Strategien zur Ein- und Auslagerung.

Die Aufgabe eines Warehouse Management Systems ist nach der VDI 3601 die Führung und Optimierung der innerbetrieblichen Lagersysteme. Der VDI unterscheidet dabei Kernfunktionen und Zusatzfunktionen. Die Kernfunktionen unterstützen die Prozesse vom Wareneingang über lagerinterne Prozesse wie Umlagerung oder Inventur bis zum Warenausgang. Zusatzfunktionen ergänzen die Kernfunktionen eines WMS; zu ihnen gehören beispielsweise die Retourenverwaltung, Gefahrstoffhandling oder Dock- und Yardmanagement.

Das Warehouse-Management-System PROLAG®World bietet mit seinen zahlreichen Modulen viele Funktionalitäten, die über die vom VDI festgelegten Kernfunktionen hinausgehen und in diesem Sinne Zusatzfunktionen sind (s. Abbildung). So umfasst die Software von der Chargenverwaltung über die Kit-Bildung und Retourenverwaltung bis hin zu Staplerleitsystem und Zollabwicklung alle Leistungsbereiche eines Warehouse-Management-Systems. Darüber hinaus können sämtliche ERP-Systeme, Materialflusssteuerungen (MFS) oder Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) über entsprechende Schnittstellen an die Software angebunden werden.

Um die vielfältigen Zusatzfunktionen des Warehouse-Management-Systems übersichtlich zu gestalten, hat CIM Produktpakete für die verschiedenen Branchen geschnürt: Hier sind die gängigsten Funktionen, zugeschnitten auf die Anforderungen in der Produktion, im Handel, im Gesundheitssektor sowie der Logistikdienstleister, zusammengefasst. Jedes der Pakete kann flexibel mit weiteren Modulen kombiniert werden, sodass die Software die individuellen Anforderungen des Nutzers optimal abdeckt.



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