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La­ger­pro­zes­se op­ti­mie­ren mit SAP EWM: Stra­te­gi­sche Ef­fi­zi­enz in der Di­gi­tal Sup­ply Chain

17.02.2026

Wer Lagerprozesse optimieren möchte, kommt an einem strukturierten, digitalisierten Wareneingang nicht vorbei. Eine nachhaltige Effizienzsteigerung in der Intralogistik entsteht nur dann, wenn Wareneingang, interne Abläufe und Warenausgang als durchgängige Prozesskette verstanden und systemisch unterstützt werden. Genau hier setzt SAP Extended Warehouse Management an.

Als strategische Lagerverwaltung innerhalb einer SAP-S/4HANA-Landschaft bildet SAP EWM die operative Basis für skalierbare Lagerlogistik-Prozesse und schafft Transparenz über Bestände, Materialflüsse und Verantwortlichkeiten.

Das Wich­tigs­te in Kür­ze

  • Lageroptimierung scheitert häufig am Vorrang für isolierte Einzelmaßnahmen gegenüber ganzheitlichen Ansätzen entlang der Prozessketten.
  • Ein sauber strukturierter erwarteter Wareneingang in SAP EWM hilft, die Durchlaufzeiten im Lager zu reduzieren und die Planbarkeit zu erhöhen.
  • Standardisierte Prozesse der Lagerlogistik minimieren Abhängigkeiten und vereinfachen Systemaktualisierungen.
  • Die SAP EWM Chargenverwaltung stellt Rückverfolgbarkeit und Qualität sicher, um das Bestandsmanagement zu verbessern.
  • Die Wahl der passenden EWM Architektur entscheidet über Zukunftsfähigkeit und Skalierbarkeit.

War­um La­ger­op­ti­mie­rung sel­ten an ei­ner Stel­le schei­tert

Beim Begriff »Lageroptimierung« denkt man häufig an lokale Maßnahmen: an das Anpassen von Kommissionierabläufen, Zuschneiden von Flächen oder Automatisieren von Teil-Prozessen. Für das Erzielen von spürbaren Effekten ist das aber noch nicht alles.

Das Potenzial liegt zumeist nicht im Prozessdetail, sondern in der End-to-End-Sicht: Informations- und Steuerungsverluste an Schnittstellen, unterschiedliche Abläufe je Standort oder schlicht unklare Regeln im Umgang mit Abweichungen führen dazu, dass optimierte Teilprozesse nicht ineinandergreifen. Die Folge sind vorübergehende Einzelkorrekturen, die jedoch nicht nachhaltig sind und zu mangelnder Prozessstabilität und einer hohen Abhängigkeit von erfahrenen Einzelpersonen, die »wissen, wie es läuft«, führen.

Eine echte Effizienzsteigerung in der Intralogistik setzt deshalb bei der gesamten Prozesskette an.



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