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Rösler Oberflächentechnik investiert in integrierte Lösung von SAP und itelligence
21.04.2009
Rösler Oberflächentechnik, ein Komplettanbieter für Oberflächenbehandlung, wird künftig SAP Business All-in-One für Sondermaschinenbau und Kleinserienfertigung sowie SAP Supply Chain Management als betriebswirtschaftliche Standardsoftware einsetzen.

Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Bad Staffelstein bildet mit der neuen integrierten Lösung die Konzernstruktur sowie verschiedene Industrieausprägungen in einem System ab. Rösler Oberflächentechnik hat sich gerade jetzt für eine Investition in ihre IT-Infrastruktur entschieden, um gestärkt aus der gesamtwirtschaftlichen Krise hervorzugehen und somit ihre langfristige Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.
Aufgrund neuer Herausforderungen wie einer tieferen Wertschöpfungskette, die durch die Wiedereingliederung von zuvor ausgelagerten Prozessen und Funktionen entstanden ist, hat Rösler Oberflächentechnik Ende letzten Jahres die laufende MS Navision-Einführung eingestellt. Innerhalb von nur sieben Wochen hat sich das fränkische Unternehmen für eine Zusammenarbeit mit SAP und dem Implementierungspartner itelligence AG entschieden. Die itelligence AG ist durch ihre internationale Aufstellung sowie ihre besondere Kompetenz in der Maschinenbau- und Chemiebranche sowie im Transportwesen ein idealer Partner für dieses Projekt.
„Die Integration sämtlicher Daten, die über verschiedene Systeme verteilt sind, in eine homogene Lösung ermöglicht uns, mehr Transparenz zu schaffen, die Produktion zu optimieren und das Geschäftswachstum nachhaltig zu fördern“, erläutert Stephan Rösler, Geschäftsführer von Rösler Oberflächentechnik. „Speziell auf unsere Industrie angepasste, voreingestellte betriebswirtschaftliche Prozesse, wie sie itelligence entwickelt hat, erlauben eine beschleunigte Einführung der Lösung. Die Transparenz und vollständige Kontrolle über unsere gesamte Lieferkette bietet für uns einen eindeutigen Wettbewerbsvorteil.“
Zunächst werden die Kern-ERP-Funktionen implementiert, um die wesentlichen Betriebsabläufe zu steuern. Daraufhin werden die Produktionsplanung- und -steuerungsfunktionen in dem SAP-System abgebildet. Die komplette Implementierung der Lösung wird etwa 250 Anwender und den Anschluss des Vertriebsnetzes mit vorerst acht Niederlassungen weltweit beinhalten.

































































































